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Aktualisiert: vor 5 Stunden 56 Minuten

Auftakt zur Winterlaufserie

So, 12/16/2018 - 20:45

Rheinzabern, 16. Dezember: Traditionell öffnete der TV Rheinzabern am 3. Advent die Türen der Rheinzaberner IGS-Halle zum Auftakt seiner beliebten Winterlaufserie, die mittlerweile 37. Auflage. Wegen des morgens um 4 Uhr einsetzenden Winterwetters kamen zum Auftaktlauf über 10 km nicht die erwarteten rund 1200 Teilnehmer, sondern „nur“ 1000 TN, die auf dem Rundkurs um das Römerdorf vielleicht eine neue Bestzeit laufen wollten. Daraus wurde aber nichts, denn obwohl der Veranstalter mit einem Sonderkommando die Laufstrecke einigermaßen schneefrei bekam, gab es doch einige vereiste Passagen. Da war Vorsicht angesagt, denn Verletzungen wollte kein Laufenthusiast in Kauf nehmen.

Eine beachtliche Gruppe des TSV 1886 Kandel hatte sich auch eingefunden, darunter ambitionierte Leistungsträger und Hobbyläufer, sogar einige Laufanfänger. Schnellster der TSV-Athleten war erwartungsgemäß Dennis Bachmann, der sich eine gute Form erarbeitet hat und neue persönliche Bestzeit laufen wollte. Angesichts der Straßenverhältnisse steckte er seine Erwartungen zurück auf sicheres Ankommen. Das gelang ihm mit … recht komfortabel.

Nachfolgend die Ergebnisse der TSV-Athleten:

 

Platz

Name

Jg

Zeit

Klasse

Rang

87 Bachmann Dennis 1991 37:22 min mhk 47 224 Morgenstern Kai 1973 41:50 m45 20 230 Lederer Niklas 1999 41:59 mhk 71 416 Müller Johannes 1986 46:19 m30 51 498 Marten Nikolas 1977 48:20 m40 52 527 Roth Thomas 1961 48:46 m55 33 789 Holle Sören 1985 55:41 m30 81 801 Laux-Sitzenstuhl Astrid 1966 55:59 w50 23 842 Heilmann Ralf 1964 57:58 m55 74 843 Kling Gaby 1973 58:00 w45 18 859 Holle Caroline 1984 58:28 w35 25 883 Kirstahler Tina 1981 59:34 w35 26 888 Maier Randolf 1955 59:37 m60 42 894 Leonhart Wolfgang 1958 1:00:08 h m60 44

Die weiteren Etappen werden dann im 4 Wochen Rhythmus gestartet. Am 13. Januar geht es auf die 15 km Strecke und der Finallauf über 20 km findet am 10. Februar statt.

 

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Cross de Lauterbourg

Di, 11/27/2018 - 11:25

Lauterburg, 24. November: Der Cross de Lauterbourg fand auch in diesem Jahr wieder eine insgesamt gute Resonanz; vor allem die nordelsässischen Crossläufer beteiligten sich sehr zahlreich. Konkurrenz aus der Südpfalz und aus Nordbaden war in diesem Jahr etwas weniger vorhanden.

Auf dem idealen Gelände um das Stadion in Lauterburg richtet der Leichtathletik Club Lauterburg diese Traditionsveranstaltung immer mustergültig aus. Vier Athleten des TSV 1886 Kandel nahmen an den Wettkämpfen teil. In der Jugendklasse, die eine Strecke von 2.250 m absolvierte, lief Emilio Ohler nach 10:04 min ins Ziel, fast identisch wie im letzten Jahr, und platzierte sich damit auf Rang 9 der MU 13. Die Mittelstrecke führte über 4.270 m. Hier finishten nach 15:29 min Dennis Bachmann auf Rang 6 der Hauptklasse und Michael Ohler nach 16:02 min als Sieger der Veteranen 2. Beide Läufer zeigten sich gegenüber dem Ergebnis des letzten Jahres verbessert.

Auf der Langstrecke über 9.060 m war Kai Morgenstern unterwegs. Er benötigte 38:34 min und belegte Rang 13 bei den Veteranen 1.

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Finale für die Kleinsten

Mo, 11/26/2018 - 11:30

Über das Jahr hinweg finden in der Pfalz verteilt KiLa-Veranstaltungen statt. Wenigstens an drei Wettkämpfen muss erfolgreich teilgenommen werden, am Ende qualifizieren sich die drei besten Teams aus den jeweiligen Bezirken zum Finale („Pfalzmeisterschaften“) in Kaiserslautern.

Wie auch schon in den vergangenen Jahren qualifizierte sich unser U8 Team, die Kandler Bienchen, für ihren Saisonhöhepunkt. Mit dabei waren diesmal Nele Rührer, Jannika Bohlender, Johanna Schaaf, Hannah Schmidts, Emil Herp, Flinn Kolb, Daniel Klaric und Jakob Kirstahler.

 

 

 

 

 

 

 

Zu bewältigen waren vier Disziplinen: Medizinballstoßen, Hindernissprint-Staffel, Einbeinhüpfer-Staffel und Hoch-Weitsprung. Vor allem die letzte Disziplin war für unsere Kids eine Herausforderung. Besonders gut geschlagen haben sich die Bienchen beim Hindernissprint. Insgesamt haben sie alle Disziplinen erfolgreich gemeistert. Mit einem zufrieden stellenden 7. Platz machten wir uns auf den Heimweg zur traditionellen Jahresabschlussfeier in Steinweiler.

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Vom Kalmit-Berglauf

Mi, 11/21/2018 - 18:34

Maikammer, 17. November: Der 27. Kalmit-Berglauf des TV Maikammer fand bei den Bergläufern wieder eine gute Resonanz. Rund 600 TeilnehmerInnen fanden sich zum Start am Rathaus in Maikammer ein. Über Alsterweiler führte die 8,1 km lange Strecke zum Gipfel auf der Kalmit. Dabei war eine Höhenunterschied von 505 m zu überwinden. Der TSV 1886 Kandel wurde von drei Ausdauersportlern vertreten. Ihre Ergebnisse:

Platz

Name

Verein

Jg

Zeit

Klasse

Rang

36 Ohler Michael TSV Kandel 1969 38:49 min  m45 3 98 Morgenstern Kai TSV Kandel 1973 41:58  m45 13 548 Kling Gaby TSV Kandel 1973 1:05:42 h w45 19

Am kommenden Sonntag findet der „Cross de Lauterbourg“ statt.

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Dennis Bachmann beim Sparkassen Cross in Pforzheim

So, 11/11/2018 - 21:10

Pforzheim, 10. November: Der Pforzheimer Sparkassen Cross erhielt in 2018 den Status als Permit Meeting, sozusagen das Gütesiegel des Europäischen Leichtathletik-Verbandes für einen hervorragenden Crosslauf. Gleichzeitig galt dieses Rennen als Qualifikation für Cross-Europameisterschaften im Dezember im niederländischen Tilburg.

Einige der deutschen Athleten und Athletinnen haben bereits in Pforzheim ihre Tickets für diese Meisterschaft gelöst. Entsprechend stark besetzt sind die Starterfelder; nur ambitionierte Athleten, kaum Volkslaufläufer, melden sich für diesen Wettkampf an.

Der TSV 1886 Kandel war durch Dennis Bachmann vertreten, der den Mut hatte, sich mit stärksten Läufern zu messen. Auf dem profilierten und mit Strohballen, Baumstämmen und einem massiven Hügel garnierten Vier-Runden-Kurs in Pforzheim-Huchenfeld ließ er sich im Rennen der Männer open über 6.600 m nicht abschütteln und konnte sich im Mittelfeld behaupten. Nach 26:51,7 min lief er ins Ziel ein und platzierte sich auf Rang 11. Ein schöner Erfolg für den Kandeler Nachwuchsmann!

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Vom Rülzheimer Crosslauf

Fr, 11/09/2018 - 20:48

Rülzheim, 3. November: Der Rülzheimer Crosslauf, im Gelände im und um das Rülzheimer Stadion organisiert, fand wieder regen Zuspruch bei der regionalen Läuferschaft. Der TSV Kandel war mit einer kleineren Abordnung vertreten. Im Hauptlauf über 8.400 m konnte Dennis Bachmann in der Spitzengruppe lange mithalten; am Ende platzierte er sich, nach 33:54,6 min im Ziel einlaufend, auf Rang vier der Hauptklasse. Die Mittelstrecke über 5.000 m bestritt Gabi Kling. Sie benötigte 31:46 min und erreichte in ihrer Altersklasse W40 den 4. Rang. Die Jugend U16 maß sich auf der 3.300 m-Strecke. Johannes Weißmann lief ein bravouröses Rennen und besiegte nach 13:58,7 min seine Konkurrenten. Für die Jugend U10 gab es einen Wettkampf über die 1.100 m-Strecke. Jakob Rapp lief nach 5:14,50 min ins Ziel und kam auf Rang 4. Seine Schwester Anna benötigte 6:36,50 min und platzierte sich bei der wU8 auf Rang 5.

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Vom Marathon in Frankfurt am Main

Mo, 10/29/2018 - 21:45

Frankfurt/Main, 28. Oktober: Der 37. Mainova Marathon in Frankfurt zog wieder über zehntausend Marathonis an. Trotz weniger guten Wetterbedingungen, kühle sieben Grad und störender Wind ab km 24 wurden bei dem renommierten Straßenlauf über 42,195 km (und das Gold-Label der IAAF besitzt) sowohl international als auch national sehr gute Leistungen erzielt. Der TSV 1886 Kandel war durch Kai Morgenstern vertreten. Der TSV-Langstreckler konnte sein Tempo, das er sich mit vielen Trainingskilometern erarbeitet hatte, diesmal bis zum Ende durchhalten und finishte nach 3:16:43 h netto. Damit platzierte er sich auf Rang 293 seiner Altersklasse M 45.

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Christian Flügel Sieger beim Rügenbrücken Marathon

So, 10/28/2018 - 23:19

Unser Vereinsmitglied Christian Flügel startete am vergangenen Wochenende beim Rügenbrücken Marathon, einer von über 300 Veranstaltungen über diese Strecke in Deutschland. Hier sein persönlicher Bericht:

Ich möchte damit anfangen, dass ich 2015 bereits den Halbmarathon in Stralsund gelaufen bin. Damals hatte ich meine Eltern, die auf Rügen leben, mit meinem Besuch überraschen wollen. Da ich nicht gut trainiert war, konnte ich mit einer -für damalige Verhältnisse- guten Zeit von 1:20:30 h sogar den 2. Platz erreichen.
Was mich allerdings dazu bewegte, dort wieder zu laufen, war die Rügenbrücke. Dazu aber später mehr.

Um 07:00 Uhr frühstückte ich mit meinem Vater, sodass wir uns um 08:00 Uhr auf den Weg nach Stralsund machen konnten. Ich platzierte unterwegs noch meine Trinkflaschen, da mir das Trinken aus den Pappbechern noch nicht so locker von der Hand geht. Ich teilte mir 1 Liter auf vier Flaschen auf und legte sie an unterschiedlichen Punkten zurecht (Kilometer 7 – 16 – 26 – 35). Aufgrund der ebenso stattfindenden Fahrradtouristiktour hätte ich fast meinen Start verpasst. Das Parkhaus war völlig überfüllt. Jetzt hieß es: schnell aussteigen, den Rucksack mit Wechselklamotten abgeben und kurz warmmachen. Und ab zum Start. Aufregung kommt da nicht auf, man hofft nur inständig, rechtzeitig am Start zu sein.
Der Veranstalter bewirbt die Strecke so:
Als Marathonläufer erwartet euch eine anspruchsvolle Strecke. Ihr startet am Stralsunder Hafen, überquert die Rügenbrücke auf dem Weg auf die Insel Rügen, durchquert das beschauliche Dorf Altefähr und lauft weiter auf dem Küstenradweg bis Poppelvitz über den Bankewitzer Weg geht es am Hochufer entlang bis Rambin. Im Rundkurs über abwechselnd asphaltierte (80%) und befestigte (20%) Waldwege geht es dann von Rambin über das Hochufer wieder zurück bis nach Altefähr. Auf dieser Strecke könnt ihr den Blick auf die Rügenbrücke und die näherkommende Silhouette der Hansestadt genießen. Die Aussicht vom alten Rügendamm auf die Rügenbrücke wird euch dann noch einmal für die letzten Kilometer motivieren bis zum Ziel auf der Hafeninsel Stralsunds.
Wer Stralsund und Rügen kennt, weiß, dass es eine wirklich schöne Strecke ist, doch 80% davon sind nicht asphaltiert. Die Strecke macht von Kilometer 15 bis 21 und auf dem Rückweg von Kilometer 30 bis 36 eher den Anschein eines Singletrails aus Schotter und Sand, gespickt mit kleinen giftigen Anstiegen. Das Höhenprofil (180 hm) gibt nicht ganz wieder, wie schwer diese Strecke zu laufen ist. Im Vergleich dazu: New York wird meist mit 390 hm angegeben. Meinem Empfinden nach ist dort die Strecke einfacher zu laufen, bis eben auf die Queensborow Bridge.

Am Startpunkt nahm ich mir vor, ca. 04:00 min./km anzulaufen, da sich dies in den vorangegangenen Trainingseinheiten sehr gut angefühlt hatte. Am Vorabend ermutigte mich mein Trainer, 04:00 min/km über den Marathon durchzulaufen. Damit habe ich mich auch gleich in der Spitzengruppe wiedergefunden, denn diese sind mit 03:54 min./km für den ersten Kilometer nicht wirklich schnell angelaufen. Nach einigen Kurven bogen wir dann auf die Rügenbrücke (2.831 m lang) ab. Diese ist zu Beginn zu bewältigen und gar nicht so dramatisch wie das imposante Bauwerk vermuten lässt. Meine Pace lag bis zum höchsten Punkt der Brücke weiterhin bei 04:05 min./km. Dort oben ist es atemberaubend “GEIL” und man blickt über die halbe Insel. Die Brücke autofrei zu genießen, ist nur an diesem Tag möglich. Wahnsinn… man kommt sich vor, als würde man fliegen, denn ab jetzt wird es für die restlichen 1.800 m auf der Brücke richtig schnell.

Der weitere Verlauf war recht unspektakulär. Ab Kilometer 15 mussten wir hintereinander laufen, denn auf dem Schotteruntergrund ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Bis Kilometer 21 liefen wir in einer Dreiergruppe. Ab der Halbmarathonmarke konnte ich mich mit Piotr aus Polen leicht absetzen. Am Wendepunkt, bei Kilometer 26, musste ich meine Verpflegungsflasche aus dem Gras aufheben und Piotr nutzte die Chance, um sein Tempo zu forcieren. Das war für mich ein Zeichen, dass ich von meinem eigentlichen Plan abweichen muss. Ich brauchte 2 km, bis ich ihn wieder eingeholt hatte. Bei starkem Gegenwind (Windstärke 5 und mehr) konnte ich seine veranschlagte Pace halten und mich so etwas von ihm absetzen. Als ich mich kurz vor Kilometer 35 umschaute, hatte ich bereits ca. 200 m Vorsprung herausgelaufen. An dieser Stelle blickt man über das wunderschöne Stralsund (siehe Bild).

Ab diesem Zeitpunkt liefen wir wieder auf asphaltierter Strecke und ich konnte das Tempo nochmal etwas anziehen. Auf dem Rückweg über die Rügenbrücke erwischten uns heftige Böen. Trotz des nun höheren Tempos wurde ich dadurch wieder auf ein Tempo von 03:55 min/km abgebremst. Als wir dann etwas später in den Hafen zum Ziel einbogen, sah ich vor mir die erste Frau im Halbmarathon. Langsam verhärtete meine Muskulatur, doch mich packte der Ehrgeiz, die erste Frau noch einzuholen, was mir dann auch ca. 500 m vor dem Ziel gelang. Dort hatte ich auch die Hoffnung, in einer Zeit unter 02:45 Std. ins Ziel einzulaufen. Als ich auf die Zielgerade einbog, verabschiedete sich meine Fahrradbegleitung, um den Sieger des Marathons anzukündigen. Ca. 50 Meter vor dem Ziel jubelten mir meine Mutter und meine Großeltern zu. Alle waren aus dem Häuschen, als sie mich entdeckten. Mit neuer persönlicher Bestzeit von 02:45:20 Std. auf dieser nicht ganz leichten Strecke mit Sonne am Start, Wind und Nieselregen gegen Ende und dem Sieg eines Marathons war das für mich die Krönung des Tages. So richtig begreifen kann ich es bis heute noch nicht. Bisher schafften es nur drei Marathonis vor mir, diese Zeit zu toppen.

Fotostrecke

Weitere Informationen findet ihr hier:
Ostsee Zeitung
https://de.wikipedia.org/wiki/Rügenbrückenlauf
Einen kurzen Bericht im NDR gab es dann für uns noch am Abend im TV zu bestaunen. Hier das Video
Meine aufgezeichneten Laufdaten findet ihr entweder bei Garmin oder bei Strava
Video 1

Video 2

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Vom Schwäbisch Alb Marathon

So, 10/28/2018 - 16:08

Schwäbisch Gmünd, 27. Oktober: Der 28. Sparkassen Alb Marathon in Schwäbisch Gmünd hat seine Anziehungskraft nicht verloren. Die 50 km-Strecke führt mit seinem Rundkurs über die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen mit Start und Ziel am historischen Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd. Zahlreiche UltraläuferInnen hatten sich dort eingefunden und durchliefen die Strecke mit 1.100 Höhenmetern. Die TSV-Läuferin Sandra Fätsch mischte in der Frauenwertung recht gut mit; sie finishte nach 4:41:06 h als Gesamtsiebte der Damen und als Siegerin in Ihrer Altersklasse W 45. Für sie war es ein Vorbereitungslauf für die Teilnahme am Extremlauf über 94 km auf der Kanareninsel Lanzerote in 2 Wochen.

Ehemann Hans-Michael begnügte sich mit der Teilnahme am 25 km-Lauf, den er nach 2:43:34 h auf Rang 23 seiner Altersklasse M 50 bewältigte.

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Butterweich oder hammerhart?

So, 10/28/2018 - 13:35

In Hatzenbühl heißt es  einmal im Jahr: nur die Härtesten kommen an!

Am 27.10.2018 waren wieder einmal einige Kandler bei klassischem Oktoberwetter hinter der Startlinie. Angeboten waren neben der ‚Die Härteste Meile der Pfalz‘ auch weitere Crossläufe.

Bei der Jugendmeile lief Tamia Reisch (Jg. 2008) nach 6:49 min als Erste über Ziellinie.

Emilio Ohler (Jg. 2006) bestritt die Distanz von 1.500 m und gelangte nach 6:22 min ins Ziel.

10.500 m lief unter anderem Thomas Dambach (Jg. 1961), welcher nach 43:07 min das Ziel erreichte und somit auf dem ersten Platz landete. Gaby Klinger (Jg. 1973) und Johannes Müller (Jg. 1986) beendeten den Lauf nach 1:03:06 h bzw. 45:24 min und erreichten somit beide zweite Plätze in der jeweiligen Altersklasse.

Mit einer Spitzenzeit von 15:57 min erreichte Dennis Bachmann (Jg. 1991) nach 4.500 m das Ziel.

Zu guter Letzt wurde die „Härteste Meile“ gestartet. Alle Kandler starteten gemeinsam. Darunter David Rödel (Jg. 2000), Jan Jagenow (Jg. 1975) sowie drei unserer KiLa-Trainer: Fée Klein (Jg. 2000), Niklas Lederer (Jg. 1999) und Sören Holle (Jg. 1985). Niklas (9:18 min), David (10:34 min) und Jan (10:56 min) gelangten als die ersten drei Männer der 5. Meile ins Ziel.

Niklas konnte sogar den 3. Platz in der Gesamtwertung erzielen.

Auch dieses Jahr ließen sich Dreck, blaue Flecken und Kratzer nicht vermeiden, doch Spaß war garantiert. Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Hier die „Vorher-Nachher-„Effekte im Bild

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